DotA, für Nichtskönner?

14 01 2008

Immer wieder wird die Warcraft3 „Funmap“ Defense of the Ancients (kurz DotA) als nicht eSport-tauglich oder noch schlimmer als ein Spiel für die Leute, die im normalen WC3 nichts reißen, beschrieben.

Viele Leute waren erstaunt von der Aufnahme von DotA in den ESWC. Tatsächlich jedoch bietet das communitynah entwickelte Spiel um einiges mehr, als der Laie vermutet.

Hier finden sich zunächst einige Aspekte rund um DotA gesammelt, die es zu einem durchaus anspruchsvollen Spiel machen und anschließend eine Erklärung, warum DotA als so zuschauerunfreundlich gilt und wie man dieses Problem angehen kann.

 

1. Warum ist DotA ein anspruchsvolles Spiel und erfordert viel Zeit und Training um es auf einem hohen Niveau zu spielen?

Wenn man als ein WC3 Spieler meint, DotA sei sehr simpel, vergleicht man das, was man mit seinen Heroes im Game macht, mit dem, was die DotA Spieler mit ihren Heroes machen. Dabei stellt man dann schnell fest, dass die ja nur einen Hero kontrollieren, also etwas machen, das man selbst ja eh schon ständig tut. Demnach muss es sich offenbar um ein grundlegend einfacheres Spiel handeln.

Der erfahrene DotA-Spieler kann an dieser Stelle nur schmunzeln. Folgende Stichworte prägen das Micro, das auch in DotA in vollem Maße verlang wird: Last-Hitting, Denying, Animation-Canceling, Fight-Übersicht, Benutzung von bis zu 6 verschiedenen Skills in richtiger Abfolge und präzises Handling von AoE-Spells. Das sind zwar alles Dinge, die ein WC3-Spieler auch beherrschen muss, jedoch um Längen nicht in dem Umfang, in dem sie in DotA verlangt werden. Es folgt eine kurze Erklärung der Schwierigkeiten der einzelnen Disziplinen.

Last-Hitting und Denying:
(Denies sind Last-Hits auf eigene Creeps, die verhindern, dass der Gegner Geld und die vollen EXP für diesen Creep erhält.)
In WC3 ist ein Last Hit vor allem beim Stehlen von Creeps in ein paar wenigen Situationen im Game wichtig, indem man den letzten Schlag auf eine Unit, die Geld und EXP gibt, hat. In einem DotA Spiel hingegen tendiert die Anzahl von Last-Hits und Denies hin zu mehreren Hundert in einem Spiel. Das liegt vor allem an den intensiven Kämpfen auf den Lanes, auf denen die Heroes aufeinander treffen und versuchen, die Creeps im korrekten Moment zu treffen.. Dabei entwickelt sich ein regelrechter Last-Hit- und Deny-Kampf, dessen Ausgang schon im Early Game einen Levelvorteil beinflussen kann und der außerordentlich microintensiv ist.

Animation-Canceling:
Überflüssige Animationen des Hero-Models beim Casten von Spells oder beim Angreifen werden von erfahrenen DotA-Spielern im Regelfall schon automatisch abgebrochen, indem sie in perfektem Timing den nächsten Befehl geben. So sparen sie wertvolle Sekunden, die beim Ausgang eines Fights oder beim Verfolgen von angeschlagenen Gegnern von großer Bedeutung sind. Da die Animationen von Hero zu Hero verschieden sind, gehört hierzu eine große Portion Erfahrung. Nicht zu vergessen ist das Einkalkulieren des Delays, den man im Internet hat.

Fight-Übersicht:
Da DotA von Spells geprägt ist, ist es voller Effekte und Animationen, die in einem großen Fight kaum noch zu überschauen sind. Ein guter DotA-Spieler jedoch kennt die Effektanimationen und überschaut den Fight, kennt die Tricks, um perfekt Eingreifen zu können und hat genügen Erfahrung, um seinen Teammates mit Stuns oder Heals im richtigen Zeitpunkt bereitzustehen. Solche Situationen sind nur mit großen Air-vs-Air-Fights in WC3 zu vergleichen.

Perfektion in der Benutzung von Skills:
Kaum ein Spiel verlangt so viel Übung darin, seine Skills perfekt zu benutzen, wie DotA. Vergleichbar ist das mit anspruchsvollen Charakterklassen in MMORPGs. Natürlich kennt DotA „Ein-Button-Heroes“, die nur einen wirklich relevaten Skill besitzen. Das sind aber die absolute Minderheit, fast jeder Hero baut seine Wirkung im Spiel auf zwei bis vier, selten mehr, aktiven Skills auf. Das Extrem stellen Heroes wie zum Beispiel „Rhasta“ dar, der vier wichtige Grundfähigkeiten hat, die nahezu alle Disables sind und insofern schon viel Handling benötigen. Zusätzlich besitzt er im Lategame oft noch zwei Items, die benutzbar sind und seine Möglichkeiten noch erweitern. All diese Fähigkeiten perfekt einzusetzen und dabei als Low-HP-Hero noch zu überleben erfordert viel Micro, mehr als für eine Coil/Nova/Impale Combo plus Fiendsfocus je nötig wäre.
Hinzu kommt die große Anzahl an schwer zu setzenden AoE-Skills und -Stuns. Viele dieser Fähigkeiten sind Ultimates und erfordern insofern perfektes Timing, sind aber noch schwerer zu zielen. Anfänger in DotA zeigen oft massive Schwächen, wenn es an diese Skills geht.

Übrigens: Viele gute DotA Spieler haben im Schnitt 100 bis 200 apm.

 

 

Viel größer als der Anteil von Micro-Fähigkeiten in DotA ist das Macro-Management und das Teamwork. Wer hier versagt, wird auf hohem Level in DotA immer schlecht abschneiden, egal wie gut er seinen Individuellen Skill trainiert hat. Selbst im 1on1 zeigen diese Faktoren massiven Einfluss, da die Map sehr groß ist und massenhaft Möglichkeiten zum Ganken und Creepen bietet. Klar, ein guter WC3 Spieler glänzt auch durch sein Macro, vor allem auf niedrigem Niveau entscheidet das ganze Spiele. Allerdings ist längst nicht die Übersicht und das Teamwork eines DotA-Spielers gefragt. Hier eine Übersicht über die Schwierigkeiten dieser Kategorie:

Mapübersicht:
Das A und O, wenn man ein Game hauptsächlich Lebend spielen will. Da DotA im Großen und Ganzen auf dem Ganken (kontrolliertes Töten von Gegnerheroes mit einem/mehreren Teammate/s) beruht, sind schon ab dem späten Early-Game alle Spieler ständig in Bewegung. Die Positionen der Heroes verändern sich also konsequent und man wird schnell zum Lieblingsopfer der Gegner, wenn man nicht einschätzen kann, wo man als nächstes sicher pushen oder farmen kann und wo sich die Gegner aufhalten.
Hinzu kommt das Creeping im Wald, das manche Heroes perfekt ausnutzen können, um sehr schnell zu leveln. Außerdem finden sich auf der Map sogenannte „Runen“, die insbesondere für das Ganking wichtig sind und die regelmäßig auftauchen. Einen Überblick darüber zu haben, wo gerade eine Rune aufgetaucht ist und wer sie aufgenommen hat oder sie selber aufzunehmen hat viel Einfluss auf das Spiel. Nicht umsonst gelten Observer-Wards als eine der besten Items im Spiel ;-)

Ganking:
Alleine einen Gegner auszuschalten gestaltet sich sehr schwierig, wenn man nicht schon total überlevelt ist. Insofern entscheidet das Teamplay über den Erfolg beim Ganken. Ein erfolgreicher Gank benötigt fast immer einen Stunner oder einen Disabler, die es dem Hero, der den Schaden verursacht, überhaupt erst möglich machen, den Gegner zu finishen. Dazu kommen unzählige Kombinationen aus Nukes (z.B. Frost-Nova), verschiedenen Stuns (Von AoE-Stuns bis hin zu solchen, die die Position des Gegners ändern), Disables (Hex, Shackles, Slows, Verschwinden lassen, Dammage oder Rüstung senken, Silence, etc.) und AoE-Spells, die Dammage anrichten.
In sehr großen Ganks zählt vor allem die perfekte Abstimmung von all diesen Faktoren aufeinander, sodass zum Beispiel doppelte Stuns, die eigentlich hintereinander folgen könnten, vermieden werden. Weiterhin können Heals oder das Invis machen der Teammates mithilfe eines Skills den Gank zugunsten des eigenen Teams wenden.

Pushing:
Man kann ein Spiel gewinnen, ohne das Team zu sein, das mehr Kills hat, indem man schlicht die besseren Pusher hat. Sollte ein Team gut koordiniert zusammen pushen oder mehrere gute Pusher mit guten Fluchtmöglichkeiten, falls sie gegankt werden, haben, kann es so schnell den gegnerischen Ancient erreichen und zerstören. Dabei ist Mapübersicht und das Vermeiden von Ganks beziehungsweise gutes Teamwork sobald es zum Gank kommt, elementar wichtig. Die Tower in DotA sind übrigens ein großer Geldfaktor, da sie dem ganzen Team insgesamt 1000 Gold geben (200 pro Spieler) und nochmal 400-600 Gold für denjenigen, der den Last-Hit auf den Tower hatte. Deshalb ist das Denying von Towern elementar wichtig.

 

 

Diese Fähigkeiten entscheiden schon viel, aber was macht den gekonnten Micro- und Macro-Spieler in DotA zu einem wirklich guten Spieler? Schlicht und einfach die Erfahrung: DotA kennt über 80 Heroes und schier unzählige Itemkombinationen. Wer nicht weiß, welche Items auf welchen Heroes gute Ergebnisse erzielen, wird auf kurz oder lang untergehen. Weiterhin gehört es zu den größten Vorteilen im Spiel, zu wissen, wozu einzelne Heroes in der Lage sind. Anfänger begehen oft den Fehler, nicht darüber nachzudenken, dass der Gegner ja noch diesen oder jenen Skill hat, mit dem er ihn ownen wird. Auch sind viele Items ein Konter auf gegnerische Skillkombinationen, so zum Beispiel ein Hex vom Item „Guinsoo’s Scythe of Vyse“, das ein AoE-Ulti abbrechen kann. Insofern ist auch ein Spieler, der gut mit dem Team harmoniert und gut für sich selbst spielt absolut nutzlos, wenn er sich nicht auskennt. Glücklicherweise handelt es sich bei der Community in DotA um eine hilfsbereite Gemeinschaft, die einem auch noch ingame Tipps zum Itembuild und zur Skillkombination gibt.

Um DotA „auswendig“ zu kennen, was eh schwer möglich ist, da es nahezu jeden Monat eine neue Map gibt, braucht man deutlich mehr als ein Jahr an Spielerfahrung und muss sich auch außerhalb des Games informieren. Nicht umsonst steckt das DotA-Forum voller Guides zu jedem noch so abwegigen Thema, von der Spielmechanik hin zu den Informationen über Forest-Creeps. Erfahrene Spieler kennen außerdem diverse Techniken wie das sogenannte „Jungling“ (Creepen nur im Wald statt auf einer Lane) um noch effizienter EXP Sammeln zu können oder wissen, wo man am sinnvollsten Wards setzt oder wie man Invis-Units am einfachsten auskontert.

Weiterhin prägt das Verhalten auf den Lanes die Kill/Death Statistiken, denn ein Profi wird immer wissen, wann er defensiv und wann offensiv zu spielen hat und so gegen einen weniger guten Spieler allein durch diese Dynamik einen Vorteil herausspielen. Und wer meint, dass DotA-Replays beim Erlernen helfen würden, hat nur halb recht, denn DotA lebt von seiner großen Bewegung in den möglichen Kombinationen und derer sind so viele, dass ein Auswendiglernen von bestimmten Strategien wie in WC3 unmöglich ist. DotA lebt von flexiblem Spielen und immerwährendem Nachdenken über die Spielsituation.

Im Endeffekt hat also Erfahrung Vorrang vor Teamwork, das wiederrum entscheindend wichtiger ist als Individueller Skill. Dass ein guter DotA Spieler natürlich in allen Bereichen gut sein muss, erklärt sich von selbst. Grade individueller Skill macht in DotA auf hohem Level viel aus, da beide Teams nahezu perfekt miteinander zusammenspielen. Das ist allerdings ähnlich wie im normalen WC3, in dem auf hohem Level schon eine Änderung in der Creeproute oder ein Vorteil beim Micro entscheiden kann.

 

2. Wie kann DotA zuschauerfreundlich werden?

Die Antwort sind erfahrene Caster. Ein Anfänger wird nie alleine durch die Unzähligen Möglichkeiten im Spiel durchsteigen und noch viel weniger wird er die Übersicht über die Aktionen auf der Map haben. Erfahrene Spieler dagegen haben immer ein Auge auf der Minimap und erkennen, wo gerade Ganks erfolgen können und wo es langweilig ist. Außerdem können sie die Spieleigenheiten im Detail erläutern und wissen, was für den Zuschauer relevant ist und was nicht.

Die faktisch besten Caster sind also Spieler selbst, die viel Erfahrung haben und vor allem durch Mapübersicht und Detailwissen glänzen. Durch qualifizierte Kommentare könnte man im Early, wenn es noch wenig Ganks gibt, die Bedeutung der einzelnen Heroes und deren Kombinationen erklären, um später dann auf das Geschehen im Game einzugehen. Desweiteren kennen erfahrene Spieler auch die Szenegrößen und können dadurch das Spiel auf ein etwas persönlicheres Level heben.

Schlussendlich ist DotA auch noch ein Teamspiel: Es lässt sich also viel mit der Moral und dem Teamspirit anfangen. Könnte man diese Faktoren über Einblenden von Spielergesichtern zum Beispiel einfangen, würde das Spiel noch einen interessanten Faktor für die Zuschauer gewinnen.

Zum Schluss noch eine Bemerkung zur Balance in DotA: Ein Spiel, das mit über 80 Heroes ausgestattet ist und nahezu jede Itemcombo aufweist, die man sich wünschen könnte, wäre schon in der Theorie schwer als imbalanced zu bezeichnen. Außerdem ist das Spiel über nun mehr als vier Jahre hinweg entstanden und ist auf diese Weise nahezu perfekt gebalanced, auch wegen den ständigen Mapupdates und dem großen und direkten Communityfeedback.

Wenn man sich nun die Praxis ansieht, merkt man, dass die einzig mögliche Imbalance schlicht im Skill der Spieler oder in schlecht gewählten Hero-Kombinationen liegen kann. Je besser ein Spiel gebalanced ist, desto länger dauert es. Man sieht das daran, dass ein DotA Spiel ohne jegliche Spieler ewig andauern würde, da die Creeps sich gegenseitig bis ins Unendliche bekriegen würden, da sie exakt gleich stark sind. Hat man nun sehr viele Kombinationen, um eventuelle „Imbalances“ zu kontern, werden solche relativiert und es entscheidet nur noch der Skill der Spieler über den Ausgang eines Matchs. Und welche andere Qualität ist für ein Spiel im eSport so wichtig, um als tauglich zu gelten?

 

- Wolfram „Wuff“ S.


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43 Antworten

14 01 2008
bobaaaaa

Schöner Artikel.

Ich spiele erst seit ein paar Monaten DotA online, aber die hilfsbereiten Spieler hab ich noch nicht kennengelernt. :(

15 01 2008
ven

Hab’ am Anfang ein paar gute Ansätze vermutet, aber im Endeffekt kam eine ganze Menge von Unwissenheit und Selbstlob geprägtem Unfug heraus. Ich bezweifel dabei gar nicht, dass DotA komplexer ist als es den Anschein hat und einige von den angesprochenen Dingen sogar relevant sind, aber die meisten der angeführten Vergleiche taugen nichts. Das liegt aber einfach daran, dass Dinge verglichen werden, die unterschiedlicher nicht sein könnten oder die Wahrheit durch zu einseitige Beschreibung verfälscht und sogar teilweise sogar komplett umgedreht wird.
Wäre diese Aneinanderreihung von sich teils widersprechenden Argumenten und anderen sinnlosen Behauptungen nicht so lang, hätte ich mir eventuell die Mühe gemacht ihn Stück für Stück auseinanderzunehmen, aber so belass ich es einfach dabei und schließe die Seite mit einem schmunzeln auf den Lippen.

15 01 2008
Odus

Man sieht das daran, dass ein DotA Spiel ohne jegliche Spieler ewig andauern würde, da die Creeps sich gegenseitig bis ins Unendliche bekriegen würden, da sie exakt gleich stark sind.

—> Das ist einfach Falsch! Nach 2 Studen gewinnt eine Seite ;). Außerdem haben die Creeps nichts mit der Balance zu tun.

Ansosten schöne Übersicht =)

15 01 2008
LiMo

„In WC3 ist ein Last Hit vor allem beim Stehlen von Creeps in ein paar wenigen Situationen im Game wichtig“

also das zeigt nur wie wenig ahnung du von dem spiel hast, ein „Last Hit“ wird im normalen spiel nicht nur dazu verwendet um exp/gold zu klauen, nein genauso macht man hier denies damit der gegner keine exp bekommt.

und ich glaube kaum dass man nur ein „paar wenige Situationen im Game“ hat in denen man dem gegner keine exp schenken will.

spiel erstma richtiges wc3 bevor du versuchst Dota mit Wc3 original zu vergleichen.

15 01 2008
muhQ

Zum Thema Balance fällt mir spontan nur ein, dass der Aufgang in die Base der Scourge auf der mittleren Lane wesentlich schmaler ist wie auf Sentinel-Seite und auch Roshan auf Scourge-Seite lebt und damit etwas leichter von diesen erreicht werden kann.

15 01 2008
halo

Hilfsbereite Spieler kenne ich auch nicht. Das gleiche GesoX das halt auch WC3 spielt. ;)

Was ich eigentlich sagen wollte, apm sind in dotA nicht so wichtig. Jedenfalls hab ich die Erfahrung gemacht.

15 01 2008
fruechtemoesli

Der Artikel ist, was einige Argumente anbelangt, inhaltlich nicht ganz richtig. Problematisch ist auch der Vergleich, den Warcraft und DotA sind ganz unterschiedliche Spiele. Warcraft ist logischerweise ein Strategiespiel, DotA mehr ein Taktikgame. Macro spielt bei Dota fast keine Rolle, Micro dahingegen schon. Teamplay ist in DotA eine absolut essentielle Komponente des Erfolges, in Warcraft ist 1on1 wesentlich wichtiger und der dominierende Modus.

Beide Spiele unterscheiden sich zu stark, um sie irgendwie zu vergleichen. DotA ist ein ganz eigenes Spiel mit eigenen Anforderungen an den Spieler. Man kann definitiv nicht sagen das man mehr oder weniger „Skill“ benötigt als für Warcraft, man benötigt ganz einfach anderen „Skill“. Man kann auch nicht sagen das FiFa 200x mehr Skill benötigt als Counterstrike, das wäre eben der Äpfel-Birne- Vergleich.

15 01 2008
Maddin

zum glück habt ihr alle gar keine ahnung xD habe auf meinem soloacc 66% und spiele nomrale wc3 ladder nu schon recht lange aber genau so lange spiele ich auch dota um sagen zu können das beides gleichschwer ist wenn man auf selbem niveau spielt. alle kommentare hier kommen von ladderspielern die nie zuvor dota gespielt oder es aber nicht spielen können. alalso bitte hört auf mit euren sinnlosen hassexezen auf dota!

15 01 2008
DerAntiPro

Geiler Artikel, sehr schön geschrieben :), sehr vielseitig, leicht verständlich, auch für Leute mit weniger Ahnung ^^
zur MidLane auf ScourgeSeiten is noch zu sagen, dass Scourge supereinfach die 3 kleinen Gnolle lnks neben der Lane pullen kann wenn der Held den richtigen Baum futtert und dann kurz in die Lücke geht.
Also Sent in der Mitte zu spielen, is echt kein Vergnügen -.-

15 01 2008
mesh

wc3 ist aufwenidiger zu spielen als dota …die 1 bzw 3-4 units bei dota hat man besser im griff aber mit 30 units bei wc3 sind die möglichkeiten je nach apm bzw control rafinesse nach oben hin offen …wer jetz nein schreit ^^ 30>4 … JA – -

5 02 2008
mym.slasher

ich würde mal sagen dota und normales wc3 is tatsächlich schwer zu vergleichen. aber insgesamt gibst du hier einen ganz guten überblick, was dota ausmacht.
wie schon gesagt wurde, wird bei beiden games ein ganz anderer anspruch erhoben. man benötigt andere fähigkeiten für dota als für normales wc3.
beides ist komplex und gut durchdacht. ich persöhnlich bin ein riesiger dotafan und finde das spiel einfach nur genial, aber ich denke das ist geschmackssache.

@ bobaaaaa:
das liegt wohl daran, dass die meisten „anfänger“ pubs zoggn. die modes, die da gespielt werden, sind zum teil auch gewissermaßen unbalanced.
die spieler die da zoggn, spielen meist selbst erst seit kurzem und haben wenig ahnung, sind zu arrogant um zu helfen oder es ist ihnen schlichtweg egal, ob „anfänger“ nen überblick über das spiel bekommen. man spielt das spiel ja um spass zu haben. diese spieler, machen das sicherlich auch. und der großteil der community empfindet spass daran, alleine zu ownen.

4 05 2008
Zip999

N1
Ich spiele seid fast 2 Jahren DotA und bin schon ziemlich Profi xD bin Clanleader udn spiele in so gut wie jeder Liga. Ich kann diesem Artikel in so gut wie allen Punkten nur zustimmen. Selbst ich, als Profi kann nur sagen, dass Skill alles ist bei diesedm Spiel. Obwohl man meinen sollte,ich könnte das Spiel unkonzentriert runterspielen, der irrt sich. Wer sich bei diesem Spiel nicht konzentriert, der verliert instant xD
Glaubt mir ich weiß wovon ich rede xD ich bin News poster auf der größten deutschen DotA Seite indota.de ^^

24 05 2008
Blubb

@Zip999:
Selbstbeweihräucherung der höchsten Art, selbst wenn die Hälfte von dem stimmt was du von Dir gibst. Hohles Gelaber zumindest.

Schöner Artikel auf jeden Fall. Es gibt noch einige Lücken, die aber schon angesprochen wurden.

16 06 2008
Pete

Ihr mit eurem gehtze über Dota… lernt es spielen und redet dann. Zum balance der Lanes: seit .52x ist die nun auch ausgewogen und die balance der Heroes ist nicht perfekt. Micro und Makro sind wichtig Leutz und zwar BEIDES schaut euch einfach ma nen Replay von MYM an. Zum Balance nochmal warum sollte n Team aufgeben weil sie vergessen haben den BM (Beastmaster für alle Unwissenden) zu banned (bei -apxl)? Wer keine Ahnung hat sollte halt einfach ma die Fresse halten (Zitat ihr wisst hoffentlich von wem ;) )!

1 07 2008
cky20

ich habe knapp über 60% in ladder solo, habe aber vor ca. 2 jahren mit dem „richtigen“ laddern aufgehört und habe mich jetzt ganz dem dota gewidmet… und bin immer noch davon überzeugt, dass schon allein das gameplay des spieles das von ladder um einiges übersteigt. und vor allem spielt man dota auch noch mit freunden bzw. über ts oder inem geilen cw bzw. league-spiel, dann muss ich immer wieder sagen, dass dota wesentlich mehr spass macht als schnödes ladder.
meiner meinung, ist dota kein wc3 mehr, sonder ein eigenständiges spiel mit einer unglaublich grossen community (teils auch noch ein wenig im schatten) und unheimlichen spassfaktor. LANG LEBE IC3FROG ;)

14 07 2008
Chrowno

Dann will ich auch mal meinen Senf dazu geben.

Ich spiele DotA seit ca. 6 Monaten und von Zeit zu Zeit auch mal n normales wc3 melee. Dazu zu sagen ist, dass ich was wc3 angeht ein kompletter Vollnoob bin, DotA jedoch einigermaßen beherrsche. Dies ist allerdings nicht darauf zurückzuführen, dass DotA einfacher wäre, sondern schlicht darauf, dass ich mehr DotA gespielt habe.
Meiner Meinung nach ist DotA ein komplett eigenständiges Spiel und demnach nicht mit wc3 ansich zu vergleichen. Das meißt angeführte Argument, dass dem nicht so sei, ist, dass es bei wc3 ja auch Heros gäbe. Wer nun Heros von wc3 mit DotA gleichstellt, der muss sich nicht wundern, dass er so schlecht in DotA ist (was er dann zwangsläufig ist). Die Tatsache, dass man nur eine Einheit zu steuern hat, macht das Spiel umso komplexer, da auch nur ein Skillvorteil von 0.001% den Sieg ausmachen kann.
Ergo: Man hat zwar nur eine Einheit, muss diese aber bis in kleinste Detail kennen.
Ein weiterer, hier soweit ich gelesen habe nicht mal erwähnte Faktor, ist der Item build. Zu wissen, welche Items für welchen Hero in welcher Situation von Nöten sind, benötigt schon eine enorme Portion an Erfahrung.
Wer jetzt immer noch fragt, wo denn jetzt bei DotA der Skill ist, dem schicke ich gerne eine replay eines 3v5 -ar gegen 3 Stunner, bei dem mein Mate mit AM wirklich jeden Lasthit bekommen hat und nebenbei jegliche Stuns outgeblinkt hat.
Zum Schluss gilt die Divise: Leben und leben lassen. Wer DotA nicht mag, soll es einfach nicht spielen und alles is Blümchen :)

19 07 2008
NiNN

Ich spiele inzwischen auch schon eine Zeit lang DotA, bin nicht mehr der totale Nichtskönner, habe, dummerweise, ne schwankende Tagesleistung^^, bewege mich so auf mittlerem >BNet< Niveau, teilweise auch mal höher, und ich muss wie manch anderer hier sagen, es stimmt nicht alles, aber für den Anfang ist es wirklich eine sehr gute Hilfe, jedoch sollte man, wenn man schon ein wenig besser ist, nicht mehr auf diese Site vertrauen.
Und wer hier meint, für DotA braucht man nicht soviel Micro wie normales WC3 (ja, habe ich auhc schon gespielt, aber weniger erfolgreich^^), der hat nur Heroes gesehen, die fast gar nix machen (Bara, Troll, Riki etc.) sondern stumpf draufhauen. Komplizierter wird es bei kombinationscastern, wie schon erwähnt Rhasta, doch ein wirklich gutes Micro verlangt Meepo, denn man läuft mit dem ab Level 16 zu viert rum, und stirbt auch nur einer dieser Meepos, so sterben alle. Aber ganz ehrlich, zum Teil braucht man auch für normals WC3 kein Mirco, man baut sich einfach eine Armee die groß genug ist, und zerschlägt die Bases. Für DotA jedoch mussman anders als im normalen ladder man über gutes teamwork verfügen, wie auch das Wissen über den ungefähren Itembuild (ich z.B. hab so 2,3 standard builds für die verschieden Klassen (dd, caster etc.). Doch ebenfalls gibt es Situationen wo der Skill entscheidet (habe einmal ein Replay gesehen, Shaker fast tot gegen full HP QoP, Shaker gewinnt^^) und zwar wann man was castet (normaler skill, ulti, item) und wann man besser läuft. Auch ist LastHit entscheidend, sowohl auf Tower als auch Creeps, eigene und feindliche.

Aber letztendlich muss ich mit dem letzten satz meines Vorposters voll und ganz übereinstimmen.

28 07 2008
Erik

„man baut sich einfach eine Armee die groß genug ist, und zerschlägt die Bases.“

Ich musste schon fast lachen.

you made my day.

2 08 2008
VoIcE[DtSk]

Nun ja ich muss sagen ich zocke seit 4 Jahren dota 2 Jahren aktiv (3-5 h am Tag), ich bin richtig gut in dem game und war auch schon in vielen Clans, aber das ist nicht entscheiden.

Bin grad nicht so in der Stimmung für lange reden da ich gleich weg muss was ich sagen will ich traine auch gerne ma Leute und gebe denen tricks also wenn ihr Bock habt was zu lernen meldet euch unter Timm_Findeisen@web.de

5 08 2008
Dotal

dachte das teamplay ist wichtig – welchen sinn hat dann dota 1on1?

7 08 2008
NiNN

Die Fähigkeiten, die man für ein 1on1 benötigt, sind die gleichen wie im „earlygame“: hohe Lanedominanz, d.h. wie gut du dich gegen dein(e) Gegenüber auf der Lane behaupten kannst (Last hit/harrass). Doch wenn später die Lanes nicht mehr fest stehen, dann wird mehr und mehr das Teamplay wichtig ;)

7 08 2008
NiNN

achja ich vergaß:
@Erik:
Das ist die Taktik mit der ich mir immerhin zwei Siege erkämpft habe :P
Und letztendlich ist es das doch, man baut eine Armee auf, mit der man die gegnerische owned und macht dann den Baserush, oder willst du mir sagen du amchst mit Ork einfach nur BM harrass der Base und baust keien units, du killst den Gegner nur mit dem BM?

12 08 2008
Ferraristi

@NINN: das der größte blödsinn den ich jemals gehört hab, sorry. Wenns so einfach wäre einfach armee aufzuzbaun und dann go zu machen. Und natürlich baust du units und zerschlägst keine base mit dem BM, aber du bist permanent am creepen/harassen/druck machen/hit&run um den gegner einfach dabei zu hindern, sich seine traumarmee aufzubaun. Timing is n großes ding in WC3, permanentes Scouting etc etc.

Ich glaub du bist noch net erfahren genug in wc3 um da mitzureden, wenn ich schon die begründung “ Das is t die Taktik mit der ich mir immerhin 2 siege erkämpft habe“ höre. Ab nem gewissen niveau klappt das eben nimmer, gegen nen leeren stuhl gewinn ich auch damit^^

12 08 2008
faculty.stein

wc3 sucks dota <3

14 08 2008
Stehlampe

Auch wenn das wa. keiner mehr liest, weil es einfach viiieeeelll zu viele kommentare auf dieser seite sind:
Ich kann nicht sagen wie das spielen auf hohem niveau ist aber ich kann sagen : der einstieg in dota ist leichter als der in wc3 normal.

das ist meine meinung.
was denkt ihr?

18 08 2008
NiNN

@Ferraristi:
Es IST der grösste Blödsinn, da ich nie behauptet habe wc3 gut zu sein, ganz im gegenteil, ich bin einer der schlechtesten wc3 Spieler^^
Und das Niveau ab dem das nicht mehr klappt, werde ich wahrscheinlich auch nie erreichen, also würd ich mal sagen, war wohl nix mit mir groß zeigen, was ich doch für ein noob bin, mein Niveau ist sogar unter dem, ab dem gehackt wird (th/mh)^^
Ich weiss aber auch mehr oder weniger wie man spielen sollte, kann es einfach nur nicht umsetzen :D

@Stehlampe:
Der augenscheinliche Einstieg ist in DotA leichter, da man dort ja nur einen Hero (mit Ausnahmen) kontrolliert, jedoch ist das Prinzip zu verstehen doch ein wenig schwerer, meiner Meinung nach, da es ja schon mit dem Teamplay anfängt, was es bei dem normalen wc3 nur im 2v2/3v3 gibt, in DotA jedoch ist 5v5 der Regelfall. Komplizierter wird es auch, wenns an die Items geht

4 09 2008
dan

es is schon wahr das man für Dota nur bei den wenigsten heros (chen) ansatztweiße so viel micro braucht als bei wc3…. aber ich seh das ganz gegenteilig gerade deswegen ist es ein Game bei dem eine Pro-Liga gerechtfertigt is weil es wirklich fast nur um Teamplay geht… das Lasthitten und so braucht jetzt net den Hammer Skill obwohl es beim Lasthitten auch auf deinen Gegner draufankommt…

naja eigentlich sollte man eher die sinhaftigkeit von Pubs hinterfragen weil man null chanche hat mit einem noob team… ausser deine Gegner sind auch noobs…
ansonsten TP>all bei DotA und das is geil so

9 09 2008
13 10 2008
D11

HA einfach zu göttlich wie wieder die wc3 spieler auf den dota spielern rumhacken, und anders herum. dota is was komplett anderes als wc3 mal abgesehen von ein par wenigen elementen. und das replay kugen bei dota nix bring is müll in den replays kannst du dir schon so einige tricks abkugen wie du den gegner gangst oder welches item build man gegen welches laneup am besten baust, zudem kannst du dir da abkugen wie du vllt einem gang entkommst indem du dem fog ausnutzt oder du vllt auch deine skills zur flucht ausnutzen kannst.

in dem sinne den wc3 und dota spielern gl hf
und das kommst von mir als dota spieler :D

13 10 2008
D11

und jetzt nochn comment zu stehlampe… der einstieg is dota fällt leichter weil du schon wc3 gespielt hast und dir daher einieges bekannt vor kommt aber deswegen hast noch lang net die ahnung von den item builds gangs usw usw und das wirst in pubbs auch net bekommen

26 10 2008
Lol

Ihr habt wohl alle kein Leben bzw. Freunde ;)

15 11 2008
PoscheL

Okay… Da sind einige Leute die behaupten das „er“ erstmal richtig wc3 spielen soll.
Ich habe 2 Jahre gezockt und nun seit 2 Jahren DotA.

In WC3 musst du zwar auch last hitten… allerdings: du hast nie so viele einheiten wie in WC3. Wenn duin DotA gut lasthittest und das Spiel ne Stunde dauert hast du ca 500 Creepkills (und sagen wir mal +50 Denies) macht 550. So viele Einheiten wirst du in WC3 einfach niemals erstellen.

in WC3 musst du auch nicht soviele faktoren bedenken. Nur den/ die gegner.
In Dota sinds 5gegnerische Heros, alles 30 Sekunden 5/6 neue Creeps, eventuelle Casts, eventuelle creeps aus dem Wald.

Man braucht schon mehr übersicht. Deshalb wird so gut wie jeder WC3 Spieler übelst verkacken wenn er die ersten 50 Games dota macht.
Das ist einfach so. Und zwar nicht weil er das Spiel nicht kennt sondern weil er sich auf zu viel Konzentrieren und um ein vielfaches schneller handeln muss.

Wenn duin WC3 deinen Helden +armee 5mal sterben lässt ist das lange nicht so dramatisch als wenn du den Hero 5 mal in dota verlierst.

Also lasst einfach die Kommentare. Kann sich ja jeder was denken aber redet keinen Müll wenn ihr meint ihr habt Ahnung und meint auf einer Seite stehen zu müssen. Kann ja jederselbst entscheiden aber macht euch einfach nicht fertig wegen sonem scheiß -.-’

Gott hat gesprochen :D

20 11 2008
InExS7

Der Artikel ist ganz nett. Und die Kommentare sind noch viel lustiger.

Also ich finde Wc3 normal anspruchsvoller… bin auch Dota Spieler und kann das normale Spiel absolut nicht.

Und Zip999: Eigenlob stinkt ;)

7 01 2009
DEADMAX[PG]

Lustig was hier alles geschrieben wird^^

Ich spiele Wc3 schon seit über 5 Jahren und Dota seit knapp 2.5 Jahren.
Bin in beidem sehr gut, hab schonmal gegen SK @wc3 FT gespielt, hatte ~120 apm und kannte mich mit allen Races aus.
Dota hat mich auch von Anfang an fasziniert, dennoch muss ich zugeben dass ich seit dem 1.Mal nur nach dem Prinzip von BUY & TRY gespielt habe, was Heroes und Items angeht. Dennoch bin ich auch im Dota sehr erfolgreich.

Nun zum Vergleich:

Ich finde generell das diese Spiele wirklich nur sehr schwer miteinander zu vergleichen sind.
Dota stellt halt ein Spiel dar, bei welchem man nur die Kontrolle über einen Helden hat. Daher dreht sich grundsätzlich alles um diesen einzigen Helden. Nebenbei muss man auch noch abschätzen, welche Items zu welchen Heroes passen. Das heisst es geht hauptsächlich darum, alle Items und Helden zu kennen und diese auch gezielt einsetzten zu können. Dies beinhaltet schon die richtige Vorgehensweise mit seinen Teampartnern.

Wc3 dagegen ist viel komplexer aufgebaut. Wir haben hier 4 völlig unterschiedliche Rassen mit ihren 4 individuellen Helden. Ausserdem haben wir eine ständig neue Konfrontation mit dem Gegner, dieser hat nicht nur seinen Helden (+ Teampartner) zum agieren, nein in WC3 hat man viel mehr zu beachten. U. a. kann die Base anderst aufgebaut sein.
Ausserdem sind wir uns sicher einig, dass ein Wc3-Spieler auf Profiniveau mehr wissen muss als ein Dota-Spieler.
Basenaufbau; Mirco; 4Helden(+ Skills); Items(combo); Mapspezifisches (Creeps, Basebau, Towermöglichkeiten…); Taktisches (!!!) [(--> Platzierung der einzelnen Einheiten + Einsatz von Spells von Units (ja, keine Heroes wie in DOTA)]; Strategie (wichtigster Punkt!!)[--> ständig angepasste und sich ändernde Zusammenstellung der einzelnen Streitmacht gegen den Gegner]

Dies sind nur einige Punkte, die im obigen Vergleich leider voreilig übersehen wurde. Dabei ist uns wohl allen klar, dass beide Spiele Skill benötigen, wie eigentlich alles was auf professionellem Niveau durchgeführt wird. Ausserdem ist es schwer, solch unterschiedliche Spiele wie Dota und WC3 zu vergleichen, da sie recht verschieden sind.

Dennoch würde ich sagen, dass WC3 das komplizierte und komplexere Spiel darstellt, bei dem sich viel mehr Faktoren ändern können. Ausserdem ist das notwendige Wissen um WC3 professionell spielen zu können um einiges grösser als dasjenige bei DOTA.

Was ich bei solchen Vergleichen immer Schade finde ist, dass die meisten einer Seite (sowie auch der Gegenseite) sturr behaupten, Wc3 oder DOTA ist schwerer. Grundsätzlich geht es nicht darum, welches Spiel schwerer ist, sondern welches Spiel mir mehr Spass macht. Ausserdem braucht es für einen ordentliche Vergleich eine enorme Erfahrung in beiden Spielen.

Ich hoffe dass ich einigen Spielern die Augen öffnen konnte und wünsche euch allen weiterhin viel Spass mit WC3 oder Dota! :-)

31 01 2009
omglazorgunzpewpew

omg. wie kann man nur dota mit wc3 vergleichen. naja, ich machs jetzt trotzdem auch mal^^

wc3 classik ist einfach die königsdisziplin. in sachen komplexivität ist es kaum von anderen spielen zu übertreffen, schon gar nicht von dota.

wenn man wieder einmal behauptet, dass dotaspieler keine wc3 skills hätten dann kommen immer so aussagen die „ich habe 100% win bei wc3, hab aber dota angefangen weils mehr spaß macht“. lol, also das kann gut sein, aber ich hab diesbezüglich auch mal was zu sagen: ich spiele dota, mittlerweile seit einem halben jahr, und es macht mir heidenspaß. wisst ihr wieso ich mit dota angefangen habe? weil ich, egal wie viel mühe ich mir gab, nie im classic wc3 wirklich erfolgreich war.

dota ist um einiges leichter zu spielen und zu erlernen als classic wc3. die meisten dota-spieler haben auch aus dem gleichen grund angefangen dota zu spielen wie ich, fragt dazu einfach mal ein paar leute ausm bekanntenkreis, die euch ehrliche antworten geben können.

nix desto trotz ist dota kein mod und wc3 kein programm, das nur dazu da ist um dota zu spielen. DOTA IST EINE FUNMAP VON WC3 UND DEREN SPIELER SOLLTEN SICH HIER NICHT SO AUFSPIELEN, DA SIE NUR EINE ABGESPECKTE VERSION VON WC3 SPIELEN DER LEIDER SO VIELE FEATURES HINZUGEFÜGT WURDEN!

*pseudoflame-ende*

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rechtschreibfehler sind alle beabsichtigt.

1 02 2009
dota_stinkt

Rofl was ihr fürn schrott schreibt..jeder wc3 Spieler, der english kann und weiß, was man skillen muss und welche items man braucht(wofür es genug webseiten gibt) pwnt in dota ohne irgendwelche großartigen vorkenntnisse.
Sehts ein, ihr könnt kein wc3, sucht ausreden und fangt mit dota an und meint, dass dota skill braucht.. Ehrlich, 50 apm die minute bringens nicht wirklich..zum glück ist dota noch nicht in den WCG dabei..sobald das kommt kann man die E-Sport Szene abschreiben..das ist einfach kein Sport nen bisschen eine Einheit rumzubewegen und sich zu freuen mit einen klick einen hero zu killn..

25 02 2009
ji]forthelich

also ich spiel dota sehr lange die meisten sachen kann ich zu stimmen.Ich spiele dota in esl und in der league und überall auch in public fällt meist auf das ein improved troll oder luci oder sonst so imba heros das game meist beherrschen wenn man sie nicht schlecht spielt außerdem mit den creeps stimmt nicht ganz eine seite gwinnt schon meist auch wenn man nichts tut das kommt drauf an ob eine einhheit einen andere focusiert dann wird dieser zu erst sterben und als erstes zum tower kommen und dieese creeps werden dann nach sehr langer zeit einen tower zerstören

18 03 2009
gast

was sich hier an wannabeskillern tummelt ist echt putzig.

Ich spiele tft orig. seit tft release und im moment sehr erfolgreich in den top 5 der deutsch esl liga (ja ich weiß keine pros aber trotzdem ganz gutes niveau.. und mit sicherheit höher als iwer anders hier)
seit ca 2 jahren spiele ich aber auch aktiv dota und es macht mir vllt sogar mehr spaß als wc3.

dennoch:

die argumente dafür das wc3 mehr skill braucht ( ja MEHR skill braucht) wurden zum großteil schon gegeben. ich finde das beste argument ist der erhebliche niveauunterschied zu bnet wc3 games/ pro wc3 games zu dem vergleichsweise echt lächerlichen unterschied von pubgames zu den progames.

lasst doch einfach mal nen wc3pro der kein dota spielt gegen nen dotapro der kein wc3 spielt zocken. ein game dota ein game wc3. ich denke der wc3pro kommt mit abstand besser klar weil dota nicht ansatzweise so komplex ist. es kommt halt auf teamplay an und nich auf den skill des einzelnen. son bisschen blocken/lasthitten oder 4-6 skills (eventuelle items wie guinso oder shivas) sollte echt drin sein. dann sind im übrigen alles dinge die wc3 pros vorgemacht haben.

DAS was dota so geil macht sind einfach dicke fette rote crits und der godlike sound der ihn gleich 2 cm wachsen lässt.

ich stehe auch drauf keine frage. aber dotaonlyleute die sich hier urteile erlauben sind einfach mehr als lächerlich.

es gibt noc hso viel mehr zu sagen.. aber findet euch damit ab: auch wenn in hinsicht auf spielspaß dota in keinster weise hinkt ist und bleibt wc3 die königsdisziplin die dota spieler weniger auf die reihe bekommen als wc3spieler dota!

so zerfetzt euch

20 03 2009
Teamplay

Schön finde ich ja, dass exploiten einer schlechten Spielmechanik (XP und Gold nur für Last Hit) und ehrlos niederzergen eines chancenlosen Gegners (Ganken) als positive Punkte für das Spiel herhalten sollen. Ebenso wie irgendwelche Tricksereien, damit man schneller als normal bestimmte Skills anwenden kann.

Wer nicht fair gewinnen kann, ist niemals wirklich gut in einem Spiel, ganz egal welches. Nur schlechte Spieler müssen betrügen.

Abgesehen davon ist die Balance des Spiels nicht gerade gut. CC dominiert, manche Helden sind Lategame, manche gute Starthelde, während andere das gesame Spiel über dominieren.

Auch bestimmte Items, wie Cranium oder Lothars oder auch ein stackendes Vanguard, sind schlichtweg mieses Design und fern jeglicher Balance.

DotA kann nett sein und Spaß machen, wenn alle es fair (oder vll auch alle unfair, wer es denn nötig hat) spielt, wobei sinnloses, stundenlanges Ganken, ohne wirklich dem Ziel näher zu kommen, einfach nur kleingeistig ist.

Wenn ich merke, dass mein Held gerade vollkommen „über“ ist, dann mache ich entweder schnell Schluss mit der Basis oder ich lasse dem Gegner etwas Zeit, wieder auf die Beine zu kommen. Das hat man aber selten, die meisten kosten ihre „Überlegenheit“ wie das letzte, asoziale Gesocks aus.

Aber „ganken“ ist für diese Leute ja auch Teamplay. Schlagt das Wort mal nach…

11 08 2009
Powerpaul

Ja ich muss zustimmen bei dem was viele hier schreiben habe ebenfalls versucht wc3 gut zu spielen und habe es nie wirklich toll geschafft aber dota hingegen habe ich in kürzerer zeit viel besser spielen gelernt und ich muss dem artikel widersprechen. Dota ist nicht annähernd so gut wie wc 3.Bei den neueren Dota versionen geht z.b. 1 on 1 garnicht weil die helden total nicht balanced sind und es wirklich nur auf den richtigen counter ankommt was übrigens bei zunehmender spielerzahl nicht gezwungenermaßen besser wird.Wenn der Gegner der richtigen Counter hat kann man das spiel von vorne herein aufgeben egal wie gut man spielt und ich finde das spricht doch sehr gegen ausgeglichenheit und gleiche chancen es kommt nur auf den skill an.
gruß an alle und bitte nicht aufregen :-)

11 08 2009
Powerpaul

Ach übrigens zum thema balance beste spiel was ich in der hinsicht jemals gespielt habe und immernoch spiele ist Star Craft(Kann ich persönlich nicht mit Warcraft 3 vergleichen da ich es nicht wirklich professionell gespielt habe,es kommt mir aber ähnlich ausgeglichen vor wie sc)

13 08 2009
Jerko

Ja die Hilfbereiten und netten Speiel hab ich auch noch nicht kennengelernt -.-’

würde gerne mal wissen wofür „DotA“ steht

8 11 2009
ROfl

Ich spiele seit einigen jahren dota und habe vll insgesamt 10x normales wc3
gespielt, würde aber sagen , ohne richtig ahnung von normalen wc3 zu haben das es mehr „skill“ benötigt, gerade wegen den units , da man bei dota meist nur ein held besitzt , und nur auf diesen aufpassen muss.

DotA steht für defense of the ancients

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